Grubendol
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09.02.2013 16:57 |
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Grubendol
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Und wenn's zwei junge Frauen wären?
Es geht doch gar nicht um die Leute, sondern um das Grundsätzliche: inwieweit geben wir Terroristen nach, insbesondere in "halbdemokratischen" Staaten, die sowieso am Tropf der internationalen Gemeinschaft hängen?
Nach unserem Staatsverständnis, zu dem ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine Staatsmacht gehören, könnte man die Souveränität solcher Staaten wie Kolumbien, Mali oder Afghanistan durchaus in Frage stellen. Die US-Amerikaner haben da gar kein Problem mit, sobald ihre Interessen berührt sind.
__________________ "So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
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- Der Dieb von Bagdad
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Grubendol am 09.02.2013 17:53.
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09.02.2013 17:53 |
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Quark
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| Zitat: |
Original von Grubendol
Und wenn's zwei junge Frauen wären?
Es geht doch gar nicht um die Leute, sondern um das Grundsätzliche: inwieweit geben wir Terroristen nach, insbesondere in "halbdemokratischen" Staaten, die sowieso am Tropf der internationalen Gemeinschaft hängen?
Nach unserem Staatsverständnis, zu dem ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine Staatsmacht gehören, könnte man die Souveränität solcher Staaten wie Kolumbien, Mali oder Afghanistan durchaus in Frage stellen. Die US-Amerikaner haben da gar kein Problem mit, sobald ihre Interessen berührt sind. |
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Bei 2 jungen Mädchen wäre es das gleiche, nur der Aufschrei wär höher. Schei0´ß auf das Geld, das das hinter den Kulissen bezahlt wird. Krieg ist nie eine Lösung.
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In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war. Franklin D. Roosevelt
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09.02.2013 18:34 |
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