Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
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17.04.2010 22:09 |
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maru1158
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| RE: Blutspenden - Vom Spender zum Empfänger |
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Original von Quark
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Original von Günter
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Original von Quark
Wäre es Dir lieber, die DRK würde diese Leistungen nicht mehr machen? |
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Da DRK arbeitet - trotz seiner Anerkennung - wie ein kommerzielles Unternehmen. In den Tochter-GmbHs werden bekanntlich z. T. riesige Geschäfte gemacht.
Du weißt sicherlich auch, was diese "gemeinnützige" Einrichtung kassiert, wenn sich Dich im Krankenwagen auch nur 2 km transportiert? |
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Die Frage haben wir ja jetzt geklärt. Ich habe noch nie eine Fahrt in einem Krankenwagen bezahlen müssen.
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Original von Günter
Und die Führungskräfte verdienen richtig sattes Geld. Was denkst Du denn, was der Rudi Seiters monatlich überwiesen bekommt. |
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Keine Ahnung, aber vielleicht kann das auch noch jemand klären. 
| Zitat: |
Original von Günter
Warum soll also der Blutspender diese 15 bis 40 € dem DRK schenken, wenn er selbst wenig Geld hat? |
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Weil er damit der Gemeinschaft etwas gutes tut. Es ist doch niemand gezwungen, sein Blut beim DRK zu spenden. Du kannst auch für viel Geld nach Bremerhaven fahren - in Reinkenheide bekommst Du das Geld ausgezahlt. (Jedenfalls war das früher so ) Du hast aber immer noch nicht die Frage beantwortet, ob Du es besser finden würdest, wenn das DRK seine freiwilligen Leistungen einschränkt, weil es dafür kein Geld mehr hat. |
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Ich habe für meine Tochter nach einem Unfall knapp 800,00 € bezahlt.(Für einen Krankentransport, der nicht statt gefunden hat.)
Ich habe es hinterher bei Ihrer Krankenkasse und der Beihilfe zurückgeholt.
__________________ Ein bißchen weniger ICH, aber viel mehr WIR!
Gerechtigkeit fängt an, wenn man an ALLE denkt
MMM
Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von maru1158 am 17.04.2010 22:20.
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17.04.2010 22:16 |
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Quark
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17.04.2010 22:25 |
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maru1158
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17.04.2010 22:31 |
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Quark
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17.04.2010 22:34 |
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Günter
Administrator
      
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17.04.2010 22:42 |
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Günter
Administrator
      
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Original von Quark
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Original von maru1158
Aber wie kann ein Krankenwagen, der ca. 15km weit gefahren ist, soviel Geld kosten? |
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So ein Krankenwagen hat nicht nur einen etwas höheren Anschaffungspreis, sondern auch ein wenig höhere Unterhaltungskosten als ein Mittelklasse-PKW. Mit 0,30 € / Kilometern kommt man da nicht sehr weit. Ich dachte aber, der Krankenwagen wird nach Einsatzzeit und nicht nach Fahrtstrecke bezahlt. |
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Naja, da fahren ja auch mehrere Mitarbeiter mit. Die kosten eventuell ja auch Geld. Wobei ich nicht beurteilen kann, wieviele von denen da ehrenamtlich = also umsonst Dienst tun.
Aber, knapp 800,00 € für 15 km, die man dann dazu der trauernden Mutter sehr schnell berechnet hat, das hat für mich nicht den Charakter einer gemeinnützigen Einrichtung! Dafür noch spenden? Nein, da kenne ich wirklich andere Einrichtungen! Die das Geld eher verdienen!
Dann lieber das Geld für die Blutspende kassieren und das Geld gezielt spenden, z. B. an "World Vision":
Aktion Deutschland Hilft

__________________ Liebe Grüße
Günter

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17.04.2010 23:20 |
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