|
|
Dummer Schnack , es will niemand ins Mittelalter zurück .
Das Problem ungewollte Kinder / Abtreibung wird vom falschen Ende her aufgerollt .
Die Masse an Abtreibungen wäre nicht da , wenn eine sozialere Politik gemacht würde .
Jugentliche sind heute der Ansicht , " wenn was passiert , treibst du es eben ab ".
Das muß doch Ursachen haben .
Meine Erkenntniss ist , unsere Gesellschaft verloddert zunehmend .
Es zählen zunehmend Sachwerte , der Mensch wird in der Background verschoben .
Eine soziale Restrukturierung wäre sehr teuer , eine Indikationslösung dagegen günstiger .
Sparen am Menschen führt aber unweigerlich in den Untergang der Menschheit .
Wir werden es vielleicht noch erleben .
Das Ziel sollte sein , Abtreibungen zu vermeiden , und auf medizinisch notwendige Fälle zu beschränken .
Abtreibung ist Mord ,und kein Ersatz für versäumte Empfängnisverhütung .
__________________ Gegen Rassismus und Menschenverachtung
|
|
30.03.2011 21:42 |
|
Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
 |
|
| Zitat: |
Original von Dreikatendeich
Dummer Schnack , es will niemand ins Mittelalter zurück .
Das Problem ungewollte Kinder / Abtreibung wird vom falschen Ende her aufgerollt .
Die Masse an Abtreibungen wäre nicht da , wenn eine sozialere Politik gemacht würde .
Jugentliche sind heute der Ansicht , " wenn was passiert , treibst du es eben ab ".
Das muß doch Ursachen haben .
Meine Erkenntniss ist , unsere Gesellschaft verloddert zunehmend .
Es zählen zunehmend Sachwerte , der Mensch wird in der Background verschoben .
Eine soziale Restrukturierung wäre sehr teuer , eine Indikationslösung dagegen günstiger .
Sparen am Menschen führt aber unweigerlich in den Untergang der Menschheit .
Wir werden es vielleicht noch erleben .
Das Ziel sollte sein , Abtreibungen zu vermeiden , und auf medizinisch notwendige Fälle zu beschränken .
Abtreibung ist Mord ,und kein Ersatz für versäumte Empfängnisverhütung . |
|
Exakt so ist es. Zumindest einem Teil der Betroffenen wäre geholfen, wenn es in der Gesellschaft gerechter zuginge und dem Staat jedes Kind gleich viel wert wäre!
__________________ Liebe Grüße
Günter

|
|
30.03.2011 21:49 |
|
Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
 |
|
|
30.03.2011 23:01 |
|
Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
 |
|
| Zitat: |
Original von max1995
Es muß für dich schon bitter sein,das du nicht mehr weist was du kürzlich schriebst.
Bist du an deine Grenzen gestoßen oder warum verzapfst du hier son Unsinn? |
|
Weißt Du es noch?
Ich bezog mich darauf:
| Zitat: |
Original von max1995
Die selbsternannten Lebensrechtler haben gewußt was in Münster auf sie zukommt und trotzdem sind sie maschiert.
So etwas nenne ich bewußte Provokation.
Das wollen "Christen" sein?
Wohl kaum und schon garnicht wenn sie Nazi-Größen mitmaschieren laßen.
| Zitat: |
| *1000Kreuze Marsch wird auch dieses Jahr nicht unbehelligt durch die Stadt ziehen können* Am Montag veröffentlichte EuroProLife den 12.03.2011 als Termin für den diesjährigen 1000 Kreuze Marsch in Münster. Das Bündnis „Gegen 1000 Kreuze“ reagierte sofort und kündigte unter dem Motto „Fundamentalistische Christ_innen ‚abschirmen‘ – Kreative Störaktionen gegen den 1000Kreuze Marsch“ Proteste an. Seit 2006 findet der Marsch von EuroProLife neben München und Fulda u.a. auch in Münster statt. Bereits 2009 und 2010 trafen die Kreuzträger_innen auf Protestierende die laut ihren Unmut gegen das von ihnen geforderte komplette Verbot von Schwangerschatsabbrüchen deutlich machten. „EuroProLife geht es nicht nur um Schwangerschaftsabbrüche, sie sehen auch Verhütung und Homosexualität und jedes andere von ihrer Norm abweichende Verhalten als nicht mit der Bibel vereinbar und daher bekämpfenswert an. Diese mittelalterlichen Positionen gehören in den Geschichtsunterricht, aber nicht auf die Straße,“ so Rita Tramm, Sprecherin des Bündnisses. Immer wieder lockt die als Prozession (Gebetszug) getarnte Demonstration auch Neonazis an. 2010 nahm beispielsweise der damalige Bezirksbeauftragte der JN (Jungen Nationaldemokraten) des Münsterlandes Marcel Huesmann mit seinen Kameraden teil. Tramm: „Verwunderlich ist die Beteiligung von Neonazis nur auf den ersten Blick, sind doch die Avancen nach rechts außen seitens der selbsternannten ‚Lebensschützer‘ ziemlich deutlich. Sowohl in ihrer sehr rigiden Sexualmoral, als auch in ihrem sehr konservativen Rollenverständnis.“ Auch personell gibt es durchaus Anknüpfungspunkte. 2009 war Klaus Günter Annen ein willkommener Gast von Anmelder Wolfgang Hering und Co. Annen ist seit Jahren bekannt für seine Anti-Abtreibungs-Proteste vor Kliniken. Er erhielt mehrere Anzeigen wegen Beleidigung, weil er Ärzten und Frauen vorwirft sich am „Babycaust“ zu beteiligen. Auf der gleichnamigen Homepage (Babycaust.de) stellt er heraus, dass er Abtreibungen für die „Steigerungsform der grausamen Verbrechen“ des Holocausts hält. Er schreibt unter anderem für kreuz.net – ein Opus Dei nahestehendes Onlineportal – und die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit. Auch Felizitas Küble, Leiterin des Christopheruswerkes Münster und ehemalige Betreiberin des fundamentalistischen, ebenfalls in Münster ansässigen „Komm-Mit Verlages“, jährliche Teilnehmerin des 1000Kreuze Marsches, ist Autorin der JF. |
|
http://gegen1000kreuze.blogsport.de/2011...e-jahre-wieder/ |
|
Ich schrieb:
| Zitat: |
Original von Günter
Max, dazu ein paar Bemerkungen:
1. Dir ist wirklich keine Website zu unseriös, um daraus zu zitieren. Noch vor kurzem hast Du gegen Antifas geschrieben. Nun zitierst Du aus ihren Seiten.
| Zitat: |
Original von max1995
Die selbsternannten Lebensrechtler haben gewußt was in Münster auf sie zukommt und trotzdem sind sie maschiert.
So etwas nenne ich bewußte Provokation.
Das wollen "Christen" sein?
Wohl kaum und schon garnicht wenn sie Nazi-Größen mitmaschieren laßen. |
|
2. Dieses Argument hat einen langen Bart. Schon bei den Demos gegen den Bau des AKWs in Brokdorf wurde uns von Seiten der CDU vorgeworfen, eine Demo auch dann durchzuführen, wenn sich Chaoten unter die Demonstranten mischten. Die Politiker von der CDU (Barzel, Kohl, Barschel etc.) forderten damals, dass man eine Demo sofort beenden müsse, wenn sich Krawallbrüder unter die friedlichen Demonstarnten mischten. Diese Forderung hatte Methode - und viele Konservative plapperten diesen undemokratischen Unsinn nach!
Nun bringst Du das gleiche Argument! Nur, weil auch Nazis zwischen den Demonstranten mitmarschierten, sollte man die Demo nicht durchführen? |
|
__________________ Liebe Grüße
Günter

|
|
30.03.2011 23:40 |
|
Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
Dabei seit: 12.09.2007
Beiträge: 25064
 |
|
| Zitat: |
Original von Günter
| Zitat: |
Original von max1995
Es muß für dich schon bitter sein,das du nicht mehr weist was du kürzlich schriebst.
Bist du an deine Grenzen gestoßen oder warum verzapfst du hier son Unsinn? |
|
Weißt Du es noch?
Ich bezog mich darauf:
| Zitat: |
Original von max1995
Die selbsternannten Lebensrechtler haben gewußt was in Münster auf sie zukommt und trotzdem sind sie maschiert.
So etwas nenne ich bewußte Provokation.
Das wollen "Christen" sein?
Wohl kaum und schon garnicht wenn sie Nazi-Größen mitmaschieren laßen.
| Zitat: |
| *1000Kreuze Marsch wird auch dieses Jahr nicht unbehelligt durch die Stadt ziehen können* Am Montag veröffentlichte EuroProLife den 12.03.2011 als Termin für den diesjährigen 1000 Kreuze Marsch in Münster. Das Bündnis „Gegen 1000 Kreuze“ reagierte sofort und kündigte unter dem Motto „Fundamentalistische Christ_innen ‚abschirmen‘ – Kreative Störaktionen gegen den 1000Kreuze Marsch“ Proteste an. Seit 2006 findet der Marsch von EuroProLife neben München und Fulda u.a. auch in Münster statt. Bereits 2009 und 2010 trafen die Kreuzträger_innen auf Protestierende die laut ihren Unmut gegen das von ihnen geforderte komplette Verbot von Schwangerschatsabbrüchen deutlich machten. „EuroProLife geht es nicht nur um Schwangerschaftsabbrüche, sie sehen auch Verhütung und Homosexualität und jedes andere von ihrer Norm abweichende Verhalten als nicht mit der Bibel vereinbar und daher bekämpfenswert an. Diese mittelalterlichen Positionen gehören in den Geschichtsunterricht, aber nicht auf die Straße,“ so Rita Tramm, Sprecherin des Bündnisses. Immer wieder lockt die als Prozession (Gebetszug) getarnte Demonstration auch Neonazis an. 2010 nahm beispielsweise der damalige Bezirksbeauftragte der JN (Jungen Nationaldemokraten) des Münsterlandes Marcel Huesmann mit seinen Kameraden teil. Tramm: „Verwunderlich ist die Beteiligung von Neonazis nur auf den ersten Blick, sind doch die Avancen nach rechts außen seitens der selbsternannten ‚Lebensschützer‘ ziemlich deutlich. Sowohl in ihrer sehr rigiden Sexualmoral, als auch in ihrem sehr konservativen Rollenverständnis.“ Auch personell gibt es durchaus Anknüpfungspunkte. 2009 war Klaus Günter Annen ein willkommener Gast von Anmelder Wolfgang Hering und Co. Annen ist seit Jahren bekannt für seine Anti-Abtreibungs-Proteste vor Kliniken. Er erhielt mehrere Anzeigen wegen Beleidigung, weil er Ärzten und Frauen vorwirft sich am „Babycaust“ zu beteiligen. Auf der gleichnamigen Homepage (Babycaust.de) stellt er heraus, dass er Abtreibungen für die „Steigerungsform der grausamen Verbrechen“ des Holocausts hält. Er schreibt unter anderem für kreuz.net – ein Opus Dei nahestehendes Onlineportal – und die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit. Auch Felizitas Küble, Leiterin des Christopheruswerkes Münster und ehemalige Betreiberin des fundamentalistischen, ebenfalls in Münster ansässigen „Komm-Mit Verlages“, jährliche Teilnehmerin des 1000Kreuze Marsches, ist Autorin der JF. |
|
http://gegen1000kreuze.blogsport.de/2011...e-jahre-wieder/ |
|
Ich schrieb:
| Zitat: |
Original von Günter
Max, dazu ein paar Bemerkungen:
1. Dir ist wirklich keine Website zu unseriös, um daraus zu zitieren. Noch vor kurzem hast Du gegen Antifas geschrieben. Nun zitierst Du aus ihren Seiten.
| Zitat: |
Original von max1995
Die selbsternannten Lebensrechtler haben gewußt was in Münster auf sie zukommt und trotzdem sind sie maschiert.
So etwas nenne ich bewußte Provokation.
Das wollen "Christen" sein?
Wohl kaum und schon garnicht wenn sie Nazi-Größen mitmaschieren laßen. |
|
2. Dieses Argument hat einen langen Bart. Schon bei den Demos gegen den Bau des AKWs in Brokdorf wurde uns von Seiten der CDU vorgeworfen, eine Demo auch dann durchzuführen, wenn sich Chaoten unter die Demonstranten mischten. Die Politiker von der CDU (Barzel, Kohl, Barschel etc.) forderten damals, dass man eine Demo sofort beenden müsse, wenn sich Krawallbrüder unter die friedlichen Demonstarnten mischten. Diese Forderung hatte Methode - und viele Konservative plapperten diesen undemokratischen Unsinn nach!
Nun bringst Du das gleiche Argument! Nur, weil auch Nazis zwischen den Demonstranten mitmarschierten, sollte man die Demo nicht durchführen? |
|
|
|
Dann ließ mal was ich am 28.03 um 23:55 schrieb und verlinkte und du mir am 29.03 um 0:36 geantwortest hast.
__________________
Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
|
|
31.03.2011 00:20 |
|
|