Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
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13.06.2013 22:10 |
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Lui
Verstorben Mitte Juli 2015!
   
Dabei seit: 12.09.2007
Beiträge: 25064
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Das ist doch eine klare Ansage:
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"Es gibt eine feste Organisationsstruktur", so Söbbeler. Das betroffene Bundesland stellt einen Antrag, dann wird geschaut, wer wo Kapazitäten hat, wer in Rufbereitschaft ist.
Rein theoretisch können die Erwitter also immer noch ins Krisengebiet gerufen werden. Aus dem Innenministerium in NRW kommen ähnliche Erklärungen. Hilfskräfte aus dem Kreis Arnsberg seien für den Einsatz in Niedersachsen eingeplant. Der Brandschutz gewährleistet, die Sachen gepackt - kann man da denn keine Ausnahme machen? "Nein", sagt Söbbeler. "Da bildet sich schnell eine Eigendynamik, die die koordinierte Hilfe um ein Vielfaches erschwert."
Bei der Jahrhundertflut 2002 habe man schlechte Erfahrungen gemacht, Kräfte seien zum Teil verpufft. "Wir sehen uns hier erneut einer Katastrophe von gigantischem Ausmaß gegenüber. Deswegen haben wir in diesem Fall so darauf gedrungen." Man wolle das Engagement der Erwitter auf keinen Fall in Abrede stellen. "Die Enttäuschung ist menschlich zutiefst verständlich." |
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Ob der Ton da nun harsch war oder auch nicht weiß wohl nicht mal der Spiegel-Schreiber,also kann man diese Aussage ruhig dahinstellen.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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14.06.2013 00:13 |
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Günter
Administrator
      
Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 19256
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Original von Lui
Ob der Ton da nun harsch war oder auch nicht weiß wohl nicht mal der Spiegel-Schreiber,also kann man diese Aussage ruhig dahinstellen. |
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Das schreibt nicht nur der Spiegel, sondern es ist auch in der Lokalpresse zu lesen! Und 30 Personen als Zeugen will ich eher glauben als einer einzigen. Der "harsche Ton" wird im Übrigen werder von Köhler noch von Jäger bestritten!
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In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.
Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte
Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der beiden Feuerwehrfrauen und ihrer Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“ In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger...
Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war nur still...“ - gö.
http://www.derpatriot.de/Innenminister-v...a2350b806f87-ds |
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__________________ Liebe Grüße
Günter

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14.06.2013 10:21 |
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