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Kneift Oscar Lafontaine schon wieder?
Der Saar-Napoleon Lafontaine will überraschend nicht Fraktionschef im Bundestag bleiben.
Auch der echte großspurige Napoleon ist eines Tages sang und klanglos untergegangen.
Bundestagsfraktion der Linken
Lafontaine kehrt zurück ins SaarlandErschienen am 09. Oktober 2009
Oskar Lafontaine will sich um die Linken im Saarland kümmern (Foto: dpa)
Die Spekulationen haben sich als begründet erwiesen, die Unruhe in der Bundestagsfraktion der Linkspartei als berechtigt: Oskar Lafontaine wird nicht mehr für den Fraktionsvorsitz im Bundestag kandidieren und will künftig die Linke im Saarland führen.
Sein Bundestagsmandat wolle er erst später niederlegen, hieß es. Im brandenburgischen Rheinsberg kommt die Linksfraktion am Vormittag zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Dem Vernehmen nach soll der bisherige Co-Fraktionschef Gregor Gysi die Abgeordneten künftig künftig allein führen.
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Gutes Ergebnis bei Landtagswahl
Der frühere langjährige Ministerpräsident des Saarlandes - damals noch als SPD-Politiker - will sich nun voll um die Landespartei an der Saar kümmern. Die saarländische Linke hatte bei der Landtagswahl am 30. August mit Lafontaine als Spitzenkandidat auf Anhieb auf 21,3 Prozent erreicht. Die Landtagsfraktion wählte den 66-Jährigen bereits zu ihrem Vorsitzenden. Die Saar-Linken werden möglicherweise mit der SPD und den Grünen die Landesregierung bilden.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Wo bittesehr ist es denn ein Kneifen, wenn Lafontaine sich dort stellt, wo er zur Wahl angetreten ist? Hätte man nicht eher sagen önnen, dass es ein Kneifen wäre, wenn er in Berlin geblieben wäre, nachdem die Wahlen entschieden haben, dass er nicht Ministerpräsident im Saarland werden kann?
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Anmerkung WL: Als sich der Thüringer SPD-Spitzenkandidat Christoph Matschie entschloss, als Fraktionschef nach Erfurt zu gehen und deshalb sein Bundestagsmandat niederzulegen, als die Bundestagsabgeordnete Tanja Gönner auf die weitere Ausübung ihres Mandates verzichtete, da sie Sozialministerin in Stuttgart geworden war, als Der Abgeordnete Matthias Wissmann (CDU/CSU) sein Mandat aufgab, und zum Automobil-Lobbyist wurde, als Reinhard Göhner (CDU/CSU) vom Bundestag in den Aufsichtsratsvorsitz der Paderborner Unternehmensberatung CentConsult wechselte, als Gerhard Schröder sein Mandat niederlegte und sich Gazprom und sonstigen einträglichen Geschäften widmete, als der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber und sein Innenminister Günther Beckstein (beide CSU) auf ihre Mandate verzichteten und sich wieder der Landespolitik zuwandten, da wäre niemand auf die Idee gekommen, zu schreiben, sie hätten „hingeschmissen“.
Wenn aber Oskar Lafontaine Lafontaine als Spitzenkandidat der Linken auf Anhieb 21,3 Prozent erreicht und sich jetzt um die Regierungsbildung im Saarland kümmern will, dann „schmeißt er mal wieder hin“.
Es ist ein Beispiel dafür, wie plumpe Vorurteile von den Medien ständig wiederholt werden und wie die Kampagne gegen Lafontaine fortgesetzt wird – gerade auch durch ein Blatt, das eher „sozialdemokratisch“ ausgerichtet ist.
Ganz im Sinne dieses Vernichtungsfeldzugs auch die Süddeutsche Zeitung:
Ende eines Rachefeldzuges Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/63/490440/text/
Anmerkung U.E.: Das ist nun wirklich die bemerkenswerteste Meinungsmache an diesem Artikel: Lafontaine ist schuld am Niedergang der SPD. Nicht Schröder, nicht Steinmeier, nein, Lafontaine! Diese Botschaft wird in den Leser regelrecht hineingeprügelt.
Diesen schönen Artikel habe ich mal wieder von den Nachdenkseiten, der einzig wahren SPD Seite.
Extra für die beiden Seeheimer hier rein gesetzt.
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Wer gegen soziale Gerechtigkeit ist, ist für Harz IV
Zitat:
Original von Der Ostwestfale
Zitat:
Ende eines Rachefeldzuges Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/63/490440/text/
Anmerkung U.E.: Das ist nun wirklich die bemerkenswerteste Meinungsmache an diesem Artikel: Lafontaine ist schuld am Niedergang der SPD. Nicht Schröder, nicht Steinmeier, nein, Lafontaine! Diese Botschaft wird in den Leser regelrecht hineingeprügelt.
Dass das Oskarchen nach seiner Fahnenflucht aus Rot-Grün die Linkspartei im Westen stark gemacht hat, ist ja wohl unbestreitbar.
Ich kann allerdings an seiner jetzigen Entscheidung, den Fraktionsvorsitz im Bundestag ab zu geben, nichts Falsches oder Ehrenrühriges finden. Politiker, die zu viele Ämter auf sich vereinigen, sollten uns viel eher suspekt sein. Deshalb halte ich den Thread-Titel auch für daneben.
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Grubendol, Du merkst nichts mehr.
Tue dich mit den Seeheimern zusammen, und Metzel die SPD ruhig weiter ab.
Mit deiner negativen Meinungsmache, wirst du bei Mir nicht weit kommen.
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Wer gegen soziale Gerechtigkeit ist, ist für Harz IV
Zitat:
Original von Der Ostwestfale
Grubendol, Du merkst nichts mehr.
Tue dich mit den Seeheimern zusammen, und Metzel die SPD ruhig weiter ab.
Mit deiner negativen Meinungsmache, wirst du bei Mir nicht weit kommen.
Man oh Bielefelder,wie herrlich du dich über die scheiß Politik ereiferst. Du tust grade so als wenn dir die SPD Geld geklaut oder dein Haus angesteckt hat.
Woher dieser Hass gegenüber der SPD?
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
max1995, Rente mit 67 Jahren, durch diese super Reform von Rot - Grün bekomme ich, wenn ich in Rente gehe 250,- Euro weniger im Monat. Ich hatte meinen Rentenbescheid 8 Monate vor der Renten Reform bekommen. Den neuen Rentenbescheid dann nach der Renten Reform. Und da wurde Mir dann mitgeteilt das ich durch die Renten Reform 250,- Euro weniger Rente bekomme.
Das sind im Jahr 3000,- Euro weniger Rente.
Für Dich mag das ja nur binatz sein. Für mich ist das ein schöner Batzen der Fehlen wird.
Des weiteren stinken Mir Agenda 2010, HarzIV, und der Ausland Einsatz der Bundeswehr.
Sonst noch Fragen.
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Wer gegen soziale Gerechtigkeit ist, ist für Harz IV
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