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hab mich hier mal flüchtig eingelesen und muss grubi zustimmen. jeder mensch sollte selbst über seinen körper verfügen dürfen.
wenn eine frau abtreiben möchte (im gesetzlichen rahmen) so soll sie es tun.
Zitat:
Original von Niclas
hab mich hier mal flüchtig eingelesen und muss grubi zustimmen. jeder mensch sollte selbst über seinen körper verfügen dürfen.
wenn eine frau abtreiben möchte (im gesetzlichen rahmen) so soll sie es tun.
Darum geht es hier doch gar nicht. Du kannst dazu diese Meinung oder auch eine andere vertreten. Das ist Dir doch unbenommen. Wir können zu dieser Frage gerne den 95. Thread starten.
Damit habe ich kein Problem.
In diesem Thread hier geht es darum, dass wir uns hoffentlich noch in einer Demokratie befinden, wo jeder, ich wiederhole: jeder, seine Meinung sagen und in einer genehmigten Demo äußern darf - und zwar völlig unabhängig davon, ob Grubendol, Du oder ich diese Meinung teilen oder nicht!
Es geht in diesem um diese Meinungs- und Demonstartionsfreiheit, die gewisse Anarchos und Antifas offensichtlich begrenzen oder einschränken wollen, wenn sie ihrer persönlichen Meinung widerspricht!
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Niclas
hab mich hier mal flüchtig eingelesen und muss grubi zustimmen. jeder mensch sollte selbst über seinen körper verfügen dürfen.
wenn eine frau abtreiben möchte (im gesetzlichen rahmen) so soll sie es tun.
Demonstrieren ( im gesetzlichen Rahmen ) gegen den oben genannten gesetzlichen Rahmen , sollte aber auch toleriert werden .

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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat:
Original von Dreikatendeich
Zitat:
Original von Niclas
hab mich hier mal flüchtig eingelesen und muss grubi zustimmen. jeder mensch sollte selbst über seinen körper verfügen dürfen.
wenn eine frau abtreiben möchte (im gesetzlichen rahmen) so soll sie es tun.
Demonstrieren ( im gesetzlichen Rahmen ) gegen den oben genannten gesetzlichen Rahmen , sollte aber auch toleriert werden .

selbstverständlich! so lange alles eine gesetzliche grundlage hat bin ich dafür.
Von mir aus sollen die doch mit ihren Kreuzen rumlaufen, wo sie wollen. Ich bin sowieso der Meinung, dass man mit Gegendemos nur denjenigen eine Öffentlichkeit schafft, die man eigentlich nicht in der Öffentlichkeit sehen will, z.B. Volksverhetzer, die abtreibende Frauen als Mörderinnen bezeichnen.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Von mir aus sollen die doch mit ihren Kreuzen rumlaufen, wo sie wollen. Ich bin sowieso der Meinung, dass man mit Gegendemos nur denjenigen eine Öffentlichkeit schafft, die man eigentlich nicht in der Öffentlichkeit sehen will, z.B. Volksverhetzer, die abtreibende Frauen als Mörderinnen bezeichnen.
So, nun schreibst Du also, dass du der Meinung bist, dass diejenigen, die sich gegen das Töten von ungeborenen Kindern stellen, "Volksverhetzer" sind.
Nungut, solange Du das als Deine Meinung bezeichnest, werde ich das so stehen lassen.
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Liebe Grüße
Günter
Nun, wer etwas, was vom Gesetz her zulässig ist, als "Mord" bezeichnet, bezeichnet doch diejenigen, die von diesem ihrem Recht Gebrauch machen, mittelbar als "Mörderinnen", oder?
Zitat:
Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
(...)
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, (...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
Jemanden als "Mörder" zu bezeichnen, der von seinem Recht Gebrauch macht, erfüllt für mich zumindest ein Tatbestandsmerkmal der Volksverhetzung.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Die selbsternannten Lebensrechtler haben gewußt was in Münster auf sie zukommt und trotzdem sind sie maschiert.
So etwas nenne ich bewußte Provokation.
Das wollen "Christen" sein?
Wohl kaum und schon garnicht wenn sie Nazi-Größen mitmaschieren laßen.
Zitat:
*1000Kreuze Marsch wird auch dieses Jahr nicht unbehelligt durch die Stadt ziehen können* Am Montag veröffentlichte EuroProLife den 12.03.2011 als Termin für den diesjährigen 1000 Kreuze Marsch in Münster. Das Bündnis „Gegen 1000 Kreuze“ reagierte sofort und kündigte unter dem Motto „Fundamentalistische Christ_innen ‚abschirmen‘ – Kreative Störaktionen gegen den 1000Kreuze Marsch“ Proteste an. Seit 2006 findet der Marsch von EuroProLife neben München und Fulda u.a. auch in Münster statt. Bereits 2009 und 2010 trafen die Kreuzträger_innen auf Protestierende die laut ihren Unmut gegen das von ihnen geforderte komplette Verbot von Schwangerschatsabbrüchen deutlich machten. „EuroProLife geht es nicht nur um Schwangerschaftsabbrüche, sie sehen auch Verhütung und Homosexualität und jedes andere von ihrer Norm abweichende Verhalten als nicht mit der Bibel vereinbar und daher bekämpfenswert an. Diese mittelalterlichen Positionen gehören in den Geschichtsunterricht, aber nicht auf die Straße,“ so Rita Tramm, Sprecherin des Bündnisses. Immer wieder lockt die als Prozession (Gebetszug) getarnte Demonstration auch Neonazis an. 2010 nahm beispielsweise der damalige Bezirksbeauftragte der JN (Jungen Nationaldemokraten) des Münsterlandes Marcel Huesmann mit seinen Kameraden teil. Tramm: „Verwunderlich ist die Beteiligung von Neonazis nur auf den ersten Blick, sind doch die Avancen nach rechts außen seitens der selbsternannten ‚Lebensschützer‘ ziemlich deutlich. Sowohl in ihrer sehr rigiden Sexualmoral, als auch in ihrem sehr konservativen Rollenverständnis.“ Auch personell gibt es durchaus Anknüpfungspunkte. 2009 war Klaus Günter Annen ein willkommener Gast von Anmelder Wolfgang Hering und Co. Annen ist seit Jahren bekannt für seine Anti-Abtreibungs-Proteste vor Kliniken. Er erhielt mehrere Anzeigen wegen Beleidigung, weil er Ärzten und Frauen vorwirft sich am „Babycaust“ zu beteiligen. Auf der gleichnamigen Homepage (Babycaust.de) stellt er heraus, dass er Abtreibungen für die „Steigerungsform der grausamen Verbrechen“ des Holocausts hält. Er schreibt unter anderem für kreuz.net – ein Opus Dei nahestehendes Onlineportal – und die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit. Auch Felizitas Küble, Leiterin des Christopheruswerkes Münster und ehemalige Betreiberin des fundamentalistischen, ebenfalls in Münster ansässigen „Komm-Mit Verlages“, jährliche Teilnehmerin des 1000Kreuze Marsches, ist Autorin der JF.
http://gegen1000kreuze.blogsport.de/2011/02/09/pm-alle-jahre-wieder/
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Max, dazu ein paar Bemerkungen:
1. Dir ist wirklich keine Website zu unseriös, um daraus zu zitieren. Noch vor kurzem hast Du gegen Antifas geschrieben. Nun zitierst Du aus ihren Seiten.
Zitat:
Original von max1995
Die selbsternannten Lebensrechtler haben gewußt was in Münster auf sie zukommt und trotzdem sind sie maschiert.
So etwas nenne ich bewußte Provokation.
Das wollen "Christen" sein?
Wohl kaum und schon garnicht wenn sie Nazi-Größen mitmaschieren laßen.
2. Dieses Argument hat einen langen Bart. Schon bei den Demos gegen den Bau des AKWs in Brokdorf wurde uns von Seiten der CDU vorgeworfen, eine Demo auch dann durchzuführen, wenn sich Chaoten unter die Demonstranten mischten. Die Politiker von der CDU (Barzel, Kohl, Barschel etc.) forderten damals, dass man eine Demo sofort beenden müsse, wenn sich Krawallbrüder unter die friedlichen Demonstarnten mischten. Diese Forderung hatte Methode - und viele Konservative plapperten diesen undemokratischen Unsinn nach!
Nun bringst Du das gleiche Argument! Nur, weil auch Nazis zwischen den Demonstranten mitmarschierten, sollte man die Demo nicht durchführen?
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Liebe Grüße
Günter
Suchen Christen nicht den Frieden?
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von max1995
Suchen Christen nicht den Frieden?
Bitte jetzt nicht vom Thema ablenken.
Selbstverständlich sind Christen für den Frieden. Aber, nicht um jeden Preis! Wer regelmässig in der Bibel liest, weiß das. Jesus hat imemr wieder dazu aufgefordert, klar Farbe zu bekennen. Darüber können wir uns gerne in einem anderen Thread unterhalten. Hier geht es darum, dass bestimmte Gruppen die Meinungsfreiheit und das Demonstrationsrecht einschränken wollen.
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Nun, wer etwas, was vom Gesetz her zulässig ist, als "Mord" bezeichnet, bezeichnet doch diejenigen, die von diesem ihrem Recht Gebrauch machen, mittelbar als "Mörderinnen", oder?
Zitat:
Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
(...)
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, (...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
Jemanden als "Mörder" zu bezeichnen, der von seinem Recht Gebrauch macht, erfüllt für mich zumindest ein Tatbestandsmerkmal der Volksverhetzung.
Ist es denn kein Mord, vorsätzlich Kinder umzubringen?
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Liebe Grüße
Günter
Auch ich würde nur von Webseiten zitieren , und sie verlinken , wenn ich auch zu deren Inhalten stehe .
Ein wahlloses heraussuchen von Zitaten aus allen möglichen Webseiten , nur des jeweiligen speziell zum Thema passenden Inhaltes , kann nicht der Weisheit letzten Schluß sein . 
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat von Grubendol :
Jemanden als "Mörder" zu bezeichnen, der von seinem Recht Gebrauch macht, erfüllt für mich zumindest ein Tatbestandsmerkmal der Volksverhetzung.
Zitat Ende .
Meineswissens laufen aber keine Klagen in dieser Richtung .
Da stehst du sehr einsam da . 
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Nun, wer etwas, was vom Gesetz her zulässig ist, als "Mord" bezeichnet, bezeichnet doch diejenigen, die von diesem ihrem Recht Gebrauch machen, mittelbar als "Mörderinnen", oder?
Zitat:
Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
(...)
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, (...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
Jemanden als "Mörder" zu bezeichnen, der von seinem Recht Gebrauch macht, erfüllt für mich zumindest ein Tatbestandsmerkmal der Volksverhetzung.
Ist es denn kein Mord, vorsätzlich Kinder umzubringen?
Eine Abtreibung innerhalb der gesetzlichen Frist ist kein Mord und die Demos der sogenannten "Lebensrechtler" sind lediglich die Fortsetzung des jahrhundertealten Krieges der Christen gegen die Frauen.
Aber tut mir leid, sorry, ins Mittelalter führt kein Weg zurück, weder über die Bibel noch die Scharia.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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