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Saudischer Großmufti: "Alle Kirchen in der Region müssen zerstört werden"
Zitat:
Saudischer Großmufti: "Alle Kirchen in der Region müssen zerstört werden"
Scheich Abdul Aziz Al-Asheikh, die höchste geistliche Autorität im Königreich Saudi-Arabien, hat gefordert, alle Kirchen auf der arabischen Halbinsel zu zerstören.
Gemäß der islamischen Lehrer dürfe es auf der Halbinsel nur eine Religion geben, so Al-Asheikh. Anlass für die Äußerung des Großmuftis war laut einem Bericht des Online-Magazins "Christian Post" der Besuch einer Delegation der "Gesellschaft zur Wiederbelebung des islamischen Erbes" ("Society of the Revival of Islamic Heritage" ) aus dem Nachbarstaat Kuwait. Dort hatte eine Gruppe von Parlamentariern, der "Block für Gerechtigkeit" ("Al-Adala Bloc") im Februar eine Gesetzesinitiative gestartet, die die Einführung der Scharia in dem Emirat zum Ziel hat.
War im ursprünglichen Entwurf noch von einer "Entfernung" aller Kirchen die Rede, hieß es aus Parteikreisen später, lediglich der Neubau von Kirchen solle verboten werden. Al-Asheikh betonte dagegen gegenüber der kuwaitischen Delegation, dass Kuwait Teil der Arabischen Halbinsel sei und daher "alle Kirchen dort zerstört werden müssten".
"Stellen Sie sich vor was passieren würde, wenn [...] der Papst forderte, dass alle Moscheen in Italien zerstört werden müssten", kommentierte Raymond Ibrahim, Autor beim islamkritischen "Jihad Watch"-Blog, die Forderung des Großmuftis. "Die Medien im Westen würden ausflippen! Von Intoleranz und Frömmlerei wäre die Rede. Alle würden eine Entschuldigung fordern, vielleicht sogar seinen Rücktritt."
In Kuwait leben etwa 350.000 katholische Christen, was immerhin sechs Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Die meisten von ihnen sind Gastarbeiter. Das streng sunnitische Saudi Arabien ist dagegen offiziell zu 100 Prozent muslimisch. Kirchen gibt es nicht. Das Time-Magazine schätzte jedoch 2008, dass etwa 800.000 Christen in dem Königreich leben - ebenfalls hauptsächlich Gastarbeiter.
http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/184013alle-kirchen-in-der-region-muessen-zerstoert-werden.html
Jo, das ist er, der tolerante, friedliebende Islam! Überhaupt nicht christophob?
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Jo, das ist er, der tolerante, friedliebende Islam! Überhaupt nicht christophob?
Na bei Arndt geluschert?
Dieser Artikel von Jesus.de(Evangelikale Haus-Medie) stammt aus der "Christian Post"die Propaganda-Zeitung der radikalen Southern Babtist Convention,welche dafür bekannt ist Islam-Hetze zu betreiben.
Daher muß man dieser Nachricht nicht grade Glauben schenken.
Ich tu es nicht.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Jo, das ist er, der tolerante, friedliebende Islam! Überhaupt nicht christophob?
Na bei Arndt geluschert?
Dieser Artikel von Jesus.de(Evangelikale Haus-Medie) stammt aus der "Christian Post"die Propaganda-Zeitung der radikalen Southern Babtist Convention,welche dafür bekannt ist Islam-Hetze zu betreiben.
Daher muß man dieser Nachricht nicht grade Glauben schenken.
Ich tu es nicht.
"Zeitung der radikalen Southern Babtist Convention,welche dafür bekannt ist Islam-Hetze zu betreiben."???
Die Southern Babtist Convention ist also pauschal eine radikale Kirche?
Waren bzw. sind die (ehemaligen) Mitglieder Martin Luther King, Abraham Lincoln, Bill Clinton, Jimmy Carter, Britney Spears, Chuck Norris und Kevin Costner radikal?
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Liebe Grüße
Günter
Am besten, man schließt gleich alle Kirchen und Moscheen gleichermaßen.
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Zitat:
Original von Günter
"Zeitung der radikalen Southern Babtist Convention,welche dafür bekannt ist Islam-Hetze zu betreiben."???
Die Southern Babtist Convention ist also pauschal eine radikale Kirche?
Von wegen pauschal.
Eine Glaubensgemeinschaft die pro "Todesstrafe"ist kann man getrost als radikal bezeichnen.
Zitat:
Der Kreuzzug der Southern Baptist Convention
Protestantisch-fundamentalistische Missionare operieren mit Billigung der US-Militärbehörden im Irak. "Wir werden Tod und Gewalt tragen in alle Himmelsrichtungen, um dieses wunderbare Land zu schützen und die Welt vom Bösen zu befreien" (George W. Bush) Einige nehmen ihn sehr ernst, den "Kreuzzug gegen das Böse": "Ich bin bereit zu sterben. Ich würde in den Irak gehen, auch wenn es den Tod bedeutet. Wir müssen sie besiegen, sie wollen uns töten . Und dann sollen alle Iraker Christen werden, alle im Nahen Osten. Es ist ein spiritueller Krieg. Wir kämpfen gegen die Mächte der Dunkelheit".
Der dies sagt, ist kein gespenstischer Widergänger des Templerordens, nicht einmal ein kampfeshungriger GI. Es spricht ein Zivilist, Mitglied der Baptistischen Gemeinde von Broken Arrow - ein Missionar. Mit einer Gruppe Gleichgesinnter bereitet sich der junge Mann in einer kleinen, schmucken Holzkirche darauf vor, hinauszuziehen, um das Wort Gottes zu verbreiten - allerdings (für diesmal) nicht in den Irak. Nach Mexiko. "Es ist ein Religionskrieg", sekundiert ihm ein weiterer Glaubensgenosse: "Sie hassen nicht uns, sondern unseren Gott. Sie glauben an eine Lüge. Es gab schon viele falsche Götter wie Allah. Aber es bleibt eine Lüge, das haben schon die Propheten gesagt".
Die Southern Baptist Convention (SBC), der die Gemeinde von Broken Arrow angehört, ist die größte protestantische Glaubensgemeinschaft der USA. Mit über 15,9 Millionen Mitgliedern rangiert sie unmittelbar hinter den US-amerikanischen Katholiken, und mit insgesamt 37.000 Kirchen hat sie ihnen den Rang bereits abgelaufen. (3) Im sogenannten "bible belt" [Bibelgürtel], in Texas, Georgia, North Carolina, Tenessee und Alabama, hat die Southern Baptist Convention ihre Basis. Ihr Einfluss allerdings reicht weit über die südliche Provinz hinaus. George Bush Jr. war aktives Mitglied der First Baptist Church of Dallas, der bis zum Jahr 2002 der erzreaktionäre protestantische Kirchenmann Wallie Amos Criswell vorstand.
George W. Bushs damaliger demokratischer Gegenkandidat Al Gore betet in der Mount Vernon Baptist Church in Arlington , und George W. Bush Jr., der sich selbst einen "reborn christian" [wiedergeborenen Christen] nennt, gibt sich alle Mühe, der mächtigen religiösen Lobbygruppe gefällig zu sein. Die beileibe nicht mittellose Southern Baptist Convention profitiert seit seinem Amtsantritt von großzügigen staatlichen Zuwendungen, und auch die Bemühungen der neokonservativen Nomenklatura um den Präsidenten, konfessionellen den Vorzug vor religionsungebundenen sozialen Hilfsorganisationen zu geben, kommen gut an.
Über 60% der organisierten Protestantinnen und Protestanten danken es ihm, einer Umfrage vom Mai 2003 zufolge, mit rückhaltloser Unterstützung seiner globalen Kriegspolitik - vor allem im Irak. Bereits am 15. Juni 2002 bedankte sich der Präsident bei einer landesweiten Zusammenkunft der SBC in einer Fernsehansprache: "Laura und ich sind so dankbar für eure Gebete. Ich habe sie in schweren Stunden gefühlt . Ich weiß eure große Unterstützung unserer Bemühungen im Krieg gegen den Terror zu schätzen.
Genau wie ihr, verstehe auch ich Freiheit nicht als ein Geschenk Amerikas an die Welt. Freiheit ist das Geschenk des allmächtigen Gottes an alle Männer und Frauen dieses Planeten .
Von der Beschaffenheit dieser "Freiheit" hat man in den oberen Etagen der Southern Baptist Convention sehr dezidierte Vorstellungen: 1998 verfügte ein Gremium führender Gemeindemitglieder (unter ihnen der bereits erwähnte W.A. Criswell), dass es Pflicht der Ehefrau sei, sich "dankbar der Führung des Mannes zu unterwerfen".
Als Reaktion verließen mehrere protestantische Gemeinden die Convention. Ein Jahr zuvor, am 18. Juni 1997, hatten Führer der SBC einen Boykott gegen die Walt Disney Company verhängt, um die "anti-christliche und familienfeindliche Ausrichtung" der Firma zu bekämpfen.
Walt Disney hatte in den Reihen seiner Belegschaft eine Gesundheitsfürsorge für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt.
Am 14. Juni 2002 bekräftigte ein hochkarätiges Führungsgremium einen (allerdings für die Gemeinden nicht bindenden) Beschluss, nach dem Frauen für das Priesteramt ungeeignet seien. Gleichzeitig wurde die Unterstützung der Todesstrafe betont.
Die Bibel gilt einem Großteil der in der Southern Baptist Convention organisierten Gläubigen als das "unvergängliche Wort Gottes".
Ihr historischer Wahrheitsgehalt steht außer Frage. Der "allmächtige Gott der Freiheit"... für Mitglieder der SBC ist er der Gott des protestantischen Christentums - in seiner rigidesten Auslegung.
http://www.graswurzel.net/292/sbc.shtml
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Damit wir uns nicht falsch verstehen, Max, vorweg das: Ich bin absolut gegen die Todesstrafe!
Zitat:
Original von max1995
Von wegen pauschal.
Eine Glaubensgemeinschaft die pro "Todesstrafe"ist kann man getrost als radikal bezeichnen.
Würdest Du dann auch sagen, das der Islam eine "radikale Glaubensgemeinschaft" ist, weil er die Todestrafe ja ebenfalls bei vielen Vergehen vorsieht?
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Liebe Grüße
Günter
Selbstverständlich.
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