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Geschrieben von Lui am 18.10.2011 um 15:42:

Werden Kinder seltener Opfer von Sextätern?

Zitat:
Anfang des Jahres wurden immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch in Heimen und Schulen bekannt. Eine neue Studie kommt nun zu einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Opfer kritisieren die Untersuchung scharf.

Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. «Wenn ein Opfer schweigt, kann es auch im Geheimen kein Kreuzchen machen», sagte er. Denef bezweifelte, dass es überhaupt möglich ist, Statistiken über sexuellen Missbrauch zu erstellen. Solche Studien könnten nur falsch sein.

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Kinder-werden-seltener-Opfer-von-Sextaetern-id17169501.html

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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.

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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.


Geschrieben von Quark am 19.10.2011 um 02:40:

Ich habe von dieser Studie auch heute abend in meinem Auto im Radio gehört. Und mir sofort gedacht: "Welche Äpfel werden denn hier wieder mit Birnen verglichen?" Und siehe da, wenn man den Text genau liest wird klar.

Im Vergleich zu 1992 ist die Zahl der Opfer gesunken. Also im Vergleich zum Status vor fast 10 Jahren. Und damals wurden wesentlich weniger Personen befragt. Also befragt man viele tausende - vor allem welche die nicht mißhandelt wurden - sinkt natürlich die Zahl der Misshandlungen im Prozentbereich.

Also wieder einmal eine völlig nixsagende Studie, die viel Geld gekostet und nichts gebracht hat.

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In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, dass es genauso geplant war.

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