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"Gleichbehandlung" an einer Schule in Deutschland
Ihr Lieben,
folgendes ereignete sich vor wenigen Wochen im Landkreis Cuxhaven:
Die Leiterin eines Kindesgottesdienstes in einer Kirchengemeinde, die zur Hannoverschen Landeskirche gehört, wollte gerne Flyer an einer Grundschule verteilen, in denen zum Kindergottesdienst eingeladen wurde.
Diese Bitte wurde aber abgelehnt, mit dem Hinweis darauf, dass man Rücksicht nehmen müsste auf die Familen, die einem anderen Glauben angehören würden und auf nichtreligiöse Familien.
Zwei Tage später brachten die Kinder der Gemeindemitarbeiterin Flyer mit, die sogar direkt im Unterricht durch die Klassenlehrerin verteilt wurden waren. Es handelte sich hierbei um kommerzielle Flyer, in denen konkret für Yoga-Seminare geworben wurde.
Darauf von der Kindergottesdienst-Mitarbeiterin angesprochen, sagte die Schulleiterin, dass das ja auch etwas anderes wäre: "Yoga ist ja keine Religion! Außerdem: Wer sollte da schon etwas dagegen haben???"
Soviel zum Thema "Gleichbehandlung an einer Schule im sog. "christlichen Abendland"!
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Liebe Grüße
Günter
Gibts da auch ne Quelle?
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von max1995
Gibts da auch ne Quelle?
Ja, ein Mensch, den ich gut kenne und dem ich vertraue. Das muss reichen.
Ich stehe hier ja nicht vor Gericht! 
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Liebe Grüße
Günter
Mich würde ja mal interessieren , wie die Lehrerin sich verhalten hätte , wenn Flyer mit einer Einladung zum Besuch einer Moschee , verteilt worden wären .
Zum Zweck des besseren kulturellen Verständnisses wären beide Flyer sinnvoll . Ein friedliches Zusammenleben geht nur mit Information ,Verständnis und Rücksichtnahme .
Der komerzielle Flyer ist für mich eher unwichtig , der gehört in die Briefkästen .
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Yoga ist eben keine Religion.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer man ist religiöser Fundamentalist.
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Zitat:
Original von Grubendol
Yoga ist eben keine Religion.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer man ist religiöser Fundamentalist.
Selbstverständlich ist Yoga Religion.
http://www.lichtarbeit.asia/yoga.html
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Liebe Grüße
Günter
ich sehe es wie max:
religiöse werbung hat in schulen nichts verloren. z.b. eine projektwoche im religionsunterricht wäre vielleicht angebrachter.
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Yoga ist eben keine Religion.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer man ist religiöser Fundamentalist.
Selbstverständlich ist Yoga Religion.
http://www.lichtarbeit.asia/yoga.html
Was?
Und deine Quelle ist mal wieder eine christlich-fundamentalistische Webseite...klasse.
Zitat:
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich ein nicht an eine einzelne Schule gebundener Typus von Yoga herausgebildet. Im „modernen Yoga“ liegt der Schwerpunkt in der Praxis des Yoga, die eher meditativ oder eher körperbezogen sein kann. Unter Hinweis auf die positiven Auswirkungen der Übungspraxis betrachtet man Yoga als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zur persönlichen Entwicklung, weitgehend unabhängig von religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen des Schülers. Gurus und Doktrinen werden im Gegensatz zum traditionellen Yoga geringe Bedeutung zugeschrieben. Es werden wenig Verhaltensvorschriften aufgestellt, die Regeln sind für die Schüler eher Empfehlungen ohne verpflichtenden Charakter. Yoga wird nicht als philosophisches System gelehrt, stattdessen gibt es eine Tendenz zu einer empirischen Herangehensweise. Methoden zur Reinigung werden in Hinblick auf gesundheitsfördernde Wirkungen bewertet (siehe Shat-Kriyas). Im Zusammenhang mit der Betonung des Trainingseffektes von Yoga auf Körper und Geist wird gelegentlich an Auffassungen der Psychosomatik angeknüpft.
(...)
Grundsätzlich hat Yoga nachweislich einige positiv bewertete Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen[5], Schlafstörungen[6], nervösen Beschwerden (Angst und Depression[7]), chronischen Kopfschmerzen[8] oder Rückenschmerzen.[9]
Der Nutzen von Yoga bei Krankheit oder zur Erhaltung der Gesundheit wird unterschiedlich bewertet. In Deutschland können Kosten für Yogakurse von den Krankenkassen vor allem im Rahmen des Präventionsprinzips der Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten erstattet werden (Handlungsleitfaden der Krankenkassen nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V).
(...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Sehe ich anders.
Im übrigen: Dass manche Krankenkassen Yogakurse bezahlen, sagt doch nichts darüber aus, ob es sich bei Yoga um eine Religion handelt oder nicht.
Viele Krankenkassen bezahlen inzwischen auch homöopatische Mittel. Obwohl die Wirksamkeit von homöopatischen Mitteln wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden kann.
Das sagt also wenig aus.
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von max1995
Gibts da auch ne Quelle?
Ja, ein Mensch, den ich gut kenne und dem ich vertraue. Das muss reichen.
Es gab für mich mal seinerzeit auch n ganzen Sackvoll Leude denen ich vertraute und deswegen auch geglaubt hab.
Im nachhinein stellte sich aber in vielen Fällen raus das da nur Wichtigtuerschnackerei im Spiel war.
Heut sieht dat anners aus.
Dat du da jemand was glaubst,bestätigt noch lange nicht die Wahrheit.
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Zitat:
Original von Grubendol
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Yoga ist eben keine Religion.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer man ist religiöser Fundamentalist.
Selbstverständlich ist Yoga Religion.
http://www.lichtarbeit.asia/yoga.html
Was?
Und deine Quelle ist mal wieder eine christlich-fundamentalistische Webseite...klasse.
Mag sein, diese Website kenne ich nicht näher. Ich habe hier für Dich - und für alle anderen - aber noch eine andere Quelle:
Auf der Site der EKD veröffentlicht die "Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen" unter Kapitel II. "Yoga für Christen" eine ausführliche Stellungnahme. (Kann ich hier leider nicht direkt reinkopieren.)
Und, Grubendol, weder die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) noch die zu ihr gehörende "Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen" sind ja wohl ein "christlich-fundamentalistischer" Verein oder betreiben eine "christlich-fundamentalistische Webseite".
Nun kommst Du. 
http://www.ekd.de/ezw/dateien/EZWINF112.pdf
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Liebe Grüße
Günter
Na und?
Ich lese nichts, was nur als Link dasteht. Da musst du dir schon selber die Arbeit machen, das zu zitieren, was dir wichtig ist.
Die EKD schreibt nichts, was gegen Yogakurse spricht.
Außerdem ging es hier ja darum, dass den Märchenerzählern verboten wurde, ihre Flyer in der Schule zu verteilen, und nicht um Yoga.
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Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Yoga ist eben keine Religion.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer man ist religiöser Fundamentalist.
Selbstverständlich ist Yoga Religion.
http://www.lichtarbeit.asia/yoga.html
So ist es wenn jemand etwas interpretiert und über Yoga redet ohne eigene Erfahrung und Praxis.
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Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Original von Grubendol
Yoga ist eben keine Religion.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer man ist religiöser Fundamentalist.
Selbstverständlich ist Yoga Religion.
http://www.lichtarbeit.asia/yoga.html
So ist es wenn jemand etwas interpretiert und über Yoga redet ohne eigene Erfahrung und Praxis.
Können wir hier im Forum nicht darauf verzichten, ständig die Fähigkeiten und Kenntnisse anderer beurteilen zu wollen?
Ich vertrete - zusammen mit vielen Evangelikalen, mit der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) und mit der "Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen" - die Auffassung, dass es sich bei Yoga sehrwohl um Religion handelt.
Wenn Du das anders siehst, ist Dir das unbenommen. Aber ich habe keine Lust darauf, zu diskutieren wer von uns beiden sich schon mehr mit dem christlichen Glauben, mit Yoga und mit Esoterik befasst hat.
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Günter
Aber ich habe keine Lust darauf, zu diskutieren wer von uns beiden sich schon mehr mit dem christlichen Glauben, mit Yoga und mit Esoterik befasst hat.
Glaube ich dir gerne, würdest du ja auch den Kürzeren ziehen... 
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
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