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Geschrieben von Günter am 18.09.2010 um 21:35:

"Hier vermisst niemand Mama oder Papa!"

Ihr Lieben,

einen Bericht über die Einweihung des neuen Anbaus des Hechthausener Kindergartens überschrieb die Otterndorfer "Niederelbe-Zeitung" (NEZ) mit "Hier vermisst niemand Mama oder Papa".

Hierzu schrieb Gerhard Schäfer, Wingst, den folgenden Kommentar:

Zitat:
Gedankenfutter - Kommentierung erwünscht!

"Hier vermisst niemand Mama oder Papa!"


(Siehe Artikel auf Seite 19 unten in der NEZ vom 19,09,2010)

Da ist die Kinderpsychologin Christa Meves zu ganz anderen Forschungsergebnissen gekommen. Sie hat nachgewiesen, dass die Trennung eines Kleinkindes von seiner Mutter oder von "seiner" Bezugsperson zu schwersten psychischen Schäden führt. Warum werden dann solche Projekte wie die aus der DDR importierten "Krippen" und "Horte" mit enormen finanziellen Aufwendungen installiert, wenn man doch weiß, dass Kinder für ihr Leben geschädigt und die Behandlungen der geschädigten Kinder Unsummen verschlingen werden?

Seit über 30 Jahren warnt die bekannte Schriftstellerin (Empfehlenswertes Buch: Europa darf nicht untergehen ISBN3-900891-27-3) vor den gravierenden Folgen, doch man verlacht sie oder schiebt ihre Argumente beiseite. Dabei sind ihre Prognosen inzwischen traurige Realität geworden. Aber man tut so, als sei alles in Ordnung und öffentliche Kinderbetreuung das non plus ultra. Armes Deutschland, arme Christenheit, arme Kinder!

Liebe Grüße von Gerhard Schäfer

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Liebe Grüße winke
Günter



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Geschrieben von Dreikatendeich am 18.09.2010 um 22:39:

RE: "Hier vermisst niemand Mama oder Papa!"

Zitat:
Original von Conny
Ihr Lieben,

einen Bericht über die Einweihung des neuen Anbaus des Hechthausener Kindergartens überschrieb die Otterndorfer "Niederelbe-Zeitung" (NEZ) mit "Hier vermisst niemand Mama oder Papa".

Hierzu schrieb Gerhard Schäfer, Wingst, den folgenden Kommentar:

Zitat:
Gedankenfutter - Kommentierung erwünscht!

"Hier vermisst niemand Mama oder Papa!"




(Siehe Artikel auf Seite 19 unten in der NEZ vom 19,09,2010)

Da ist die Kinderpsychologin Christa Meves zu ganz anderen Forschungsergebnissen gekommen. Sie hat nachgewiesen, dass die Trennung eines Kleinkindes von seiner Mutter oder von "seiner" Bezugsperson zu schwersten psychischen Schäden führt. Warum werden dann solche Projekte wie die aus der DDR importierten "Krippen" und "Horte" mit enormen finanziellen Aufwendungen installiert, wenn man doch weiß, dass Kinder für ihr Leben geschädigt und die Behandlungen der geschädigten Kinder Unsummen verschlingen werden?

Seit über 30 Jahren warnt die bekannte Schriftstellerin (Empfehlenswertes Buch: Europa darf nicht untergehen ISBN3-900891-27-3) vor den gravierenden Folgen, doch man verlacht sie oder schiebt ihre Argumente beiseite. Dabei sind ihre Prognosen inzwischen traurige Realität geworden. Aber man tut so, als sei alles in Ordnung und öffentliche Kinderbetreuung das non plus ultra. Armes Deutschland, arme Christenheit, arme Kinder!

Liebe Grüße von Gerhard Schäfer


Ja , was meint ihr denn , wo die ganzen Gestörten ,zum Teil Kriminellen herkommen .
Ich treffe jeden Tag mindestens 2 von der Sorte .
Und für einige , die sie treffen geht es böse aus .

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Gegen Rassismus und Menschenverachtung


Geschrieben von RaBoe am 19.09.2010 um 11:51:

RE: "Hier vermisst niemand Mama oder Papa!"

Zitat:
Original von Dreikatendeich

Ja , was meint ihr denn , wo die ganzen Gestörten ,zum Teil Kriminellen herkommen .
Ich treffe jeden Tag mindestens 2 von der Sorte .
Und für einige , die sie treffen geht es böse aus .


Ich halte das für Schwachsinn, sorry aber so einfach geht es nicht.

Die Gestörtheit hat viele Faktoren, auch gleichgültige / schlagende Eltern gehören dazu

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Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.


Geschrieben von subkultur am 19.09.2010 um 12:32:

Wenn dort niemand Mama und Papa vermisst, spricht das genauso gut für die Erzieher wie gegen die Eltern. Aber die Pauschalisierung ist ohnehin unsinnig. Es wird schon noch einige geben, die ihre Eltern zeitweilig vermissen. Kinder haben ein Recht auf Meinungsfreiheit. Die Frage ist, ob und wie die Meinungen dann aufgenommen und gefiltert werden.

M.E. haben Kinder auch ein Recht auf Eltern. Das steht aber auf keinem Plakat beim "Kindermarathon", der gerade in Otterndorf abgelaufen wird.

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Geschrieben von Dreikatendeich am 19.09.2010 um 12:38:

RE: "Hier vermisst niemand Mama oder Papa!"

Zitat:
Original von RaBoe
Zitat:
Original von Dreikatendeich

Ja , was meint ihr denn , wo die ganzen Gestörten ,zum Teil Kriminellen herkommen .
Ich treffe jeden Tag mindestens 2 von der Sorte .
Und für einige , die sie treffen geht es böse aus .


Ich halte das für Schwachsinn, sorry aber so einfach geht es nicht.

Die Gestörtheit hat viele Faktoren, auch gleichgültige / schlagende Eltern gehören dazu


Sicher ist dieses Thema sehr viel komplexer ,Gleichgültigkeit und häusliche Gewalt gehören auch dazu , wie noch sehr viele andere Faktoren .
Schwachsinn ist es auf gar keinen Fall ,nur nicht ausführlich dargestellt .
Eine Tatsache ist jedoch , daß es sie gibt ,die Gestörten .
Wer selbst ein ,oder mehrmals mitbekommen hat ,wie brutal und gefühlskalt ,junge Menschen mit ihresgleichen und auch älteren Mitbürgern umgehen ,weis wovon ich spreche .
Es wurde in meinem Beisein auf am Boden Liegende eigetreten ,es wurde mit Waffengewalt ( Messer ) abgezogen .
Mein Eingreifen hat nur den Moment geklärt , das Meiiste bleibt im Dunkeln .
Auf unserem letzten Dorffest gab es trotz erhebkich aufgestockter Polizeipräsenz wieder Banden schlägereien .
Dieses Thema ist unerschöpflich ,und die Gestörten nehmen zu ,damit auch die Gewalt .
Die Ursachen sind bekannt ,es fehlt an sozialen Engagement und vor allen Dingen am Geld um dieses umzusetzen .

Gruß Andreas

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Geschrieben von Maggie am 19.09.2010 um 13:01:

Und woraus resultieren Deiner Meinung nach die Ströungen? Doch nicht etwa daraus, dass diese Menschen in die Kinderkrippe und in den Kindergarten gegeben wurden, oder? Das ist dann wohl doch eher ein Problem in den Familien.


Geschrieben von subkultur am 19.09.2010 um 13:09:

Das Problem ist doch, dass in der hier angesagten egozentrierten und familophoben "Gesellschaft" die Kinder selbst infolge ihrer bloßen Existenz der Störfaktor sind. Nachhaltigkeit ist für trendzivilisierte Menschen nunmal kein Thema. "Von der Hand in den Mund" wird da rasch gleichbebedeutend mit "Meine Faust in deine Fresse.", und das vererbt sich auf sozialem Wege bestens.

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Geschrieben von Dreikatendeich am 19.09.2010 um 14:20:

Zitat:
Original von Maggie
Und woraus resultieren Deiner Meinung nach die Ströungen? Doch nicht etwa daraus, dass diese Menschen in die Kinderkrippe und in den Kindergarten gegeben wurden, oder? Das ist dann wohl doch eher ein Problem in den Familien.


Moin Maggie ,

da haben Andere , in dieser Fachrichtung Studierte ,schon jede Menge Abhandlungen drüber geschrieben .
Ich maße mir nicht an , darüber vollständig bescheid zu wissen .
Allerdings habe ich in meinem Werdegang tiefe Einblicke nehmen können .
Mit 6 Jahren aus einem intakten Dort in eine Plattenbausiedlung ( Sandbek ) verpflanzt ,dort fast kriminell geworden ( durch den Umgang mit den zum Teil aus assozialenFamilien stammenden jungen Menschen ).
Rechzeitig in ein Einfamilienhaus nach Maschen gezogen , wonach relativ schnell ein sozialer Aufstieg begann .
Meine Mutter war Kindergärtnerin , aber auch sie konnte die ihr anvertrauten Kinder nur ein wenig mitprägen , gegen die zum Teil merkwürdigen Erziehungsmethoden der Eltern kam sie kaum gegenan .

Mein Fazit : Den Hauptteil der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen , egal in welche Richtung ,haben Eltern und der Umgang zu verantworten .
Kindergärten und Krippen haben nur einen geringen Einfluß auf die Entwicklung von Kindern ,da sich die dort angestellten Erzieherinnen nicht ausreichend um die große Zahl von Kindern kümmern können .
Kleinere Gruppen und später der Besuch von Ganztagsschulen wäre positiv .

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Geschrieben von Grubendol am 19.09.2010 um 15:39:

Zitat:
Original von Maggie
Und woraus resultieren Deiner Meinung nach die Ströungen? Doch nicht etwa daraus, dass diese Menschen in die Kinderkrippe und in den Kindergarten gegeben wurden, oder? Das ist dann wohl doch eher ein Problem in den Familien.

Absolut richtig...es gibt ja kaum Krippenplätze (und in der Vergangenheit gab es noch weniger).

Christa Meves ist gar keine "Kinderpsychologin", sondern überzeugte Christin und sie vertritt ein dementsprechendes mittelalterliches Frauen- und Familienbild. Mit Psychologie hat das nichts zu tun, sondern mit konservativer, frauenfeindlicher Ideologie:

Zitat:
„Die Frau hat von ihrer biologischen Aufgabe her ein natürliches Bedürfnis nach Unterwerfung, der Mann nach Eroberung und Beherrschung.“


Man braucht ja nur den Schwachsinn zu lesen, den sie über "Harry Potter" geschrieben hat, dann weiß man, wie die Dame "tickt".

Tip: einfach vergessen, nicht mit beschäftigen, totschweigen - die Frau ist einfach nur peinlich, so eine "Arno Düvel" der Kinderpsychologie.

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Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!


Geschrieben von Günter am 19.09.2010 um 15:44:

Zitat:
Original von Grubendol
Christa Meves ist gar keine "Kinderpsychologin", ...


Wie kommst Du denn darauf?

Zitat:
Christa Meves (geb. Mittelstaedt; * 4. März 1925 in Neumünster) ist eine deutsche Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Schriftstellerin.
...

Nach dem Studium der Geographie, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Breslau und Kiel absolvierte sie ihr Staatsexamen in Hamburg, wo sie zusätzlich Psychologie studierte. 1962 schloss sie im psychotherapeutischen Institut in Göttingen ihre Zusatzausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Psychagogin) ab. 1992 erhielt sie die staatliche Anerkennung. Sie ist Mitglied der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen.

Christa Meves arbeitet in Uelzen. Sie hat mehr als 100 Bücher verfasst, die in bis zu 13 Sprachen übersetzt wurden. Von 1978 bis 2006 war sie Mitherausgeberin der Wochenzeitung Rheinischer Merkur.

Seit 1946 war sie mit dem Augenarzt Harald Meves († 2003) verheiratet. Ab 1973 war sie berufenes Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands, aus der sie auf eigenen Wunsch im Jahre 1984 ausschied. Im Jahre 1987 konvertierte sie zum Katholizismus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves

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Geschrieben von Grubendol am 19.09.2010 um 15:55:

Weil das, was sie sagt und fordert, nicht mit Erkenntnissen der Kinderpsychologie in Einklang gebracht werden kann, sondern rein konservative Ideologie ist. Sie missbraucht ihre Titel, um ihre fundamentalistischen Ansichten als "wissenschaftlich" zu verkaufen, was sie aber nicht sind.

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Geschrieben von Günter am 19.09.2010 um 15:59:

Zitat:
Original von Grubendol
Weil das, was sie sagt und fordert, nicht mit Erkenntnissen der Kinderpsychologie in Einklang gebracht werden kann, sondern rein konservative Ideologie ist. Sie missbraucht ihre Titel, um ihre fundamentalistischen Ansichten als "wissenschaftlich" zu verkaufen, was sie aber nicht sind.


Hör bitte auf, hier zumzulügen! Was Du Dir hier wiedermal leistest, ist eine Frechheit!!!

Wenn Dir die Aussagen von Christa Meves nicht gefallen, ist das Deine Sache. Du kannst ja Deine gegenteilige Sicht der Dinge vertreren! Aber, schreibe hier nicht wieder besseren Wissens die Unwahrheit!

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Geschrieben von Grubendol am 19.09.2010 um 16:24:

Zitat:
Original von Conny
Zitat:
Original von Grubendol
Weil das, was sie sagt und fordert, nicht mit Erkenntnissen der Kinderpsychologie in Einklang gebracht werden kann, sondern rein konservative Ideologie ist. Sie missbraucht ihre Titel, um ihre fundamentalistischen Ansichten als "wissenschaftlich" zu verkaufen, was sie aber nicht sind.


Hör bitte auf, hier zumzulügen! Was Du Dir hier wiedermal leistest, ist eine Frechheit!!!

Wenn Dir die Aussagen von Christa Meves nicht gefallen, ist das Deine Sache. Du kannst ja Deine gegenteilige Sicht der Dinge vertreren! Aber, schreibe hier nicht wieder besseren Wissens die Unwahrheit!

Die Unwahrheit? Du hast doch selbst den Wikipedia-Artikel zitiert, da steht auch:

Zitat:
Ab 1973 war sie berufenes Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands, aus der sie auf eigenen Wunsch im Jahre 1984 ausschied. Im Jahre 1987 konvertierte sie zum Katholizismus.


Und jetzt widerlege mal bitte, dass ihre Ansichten lediglich ein Aufguss der frauenfeindlichen Paulus-Ideologie sind. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun und es ist eine Frechheit von Frau Meves, das zu behaupten. Es ist schon richtig, was Micha Brumlik sagt, dass die Frau in akademischen Fachkreisen absolut nicht ernst genommen wird:

Die Welt

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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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Geschrieben von Der Arzt am 19.09.2010 um 16:36:

Conny. reg dich net auf!!!

Mein Tipp frei nach Grubendohl:

Was Grubendohl schreibt einfach vergessen, nicht mit beschäftigen, totschweigen - der Mann ist einfach nur peinlich, so eine "Arno Düvel" der Forendiskussionen!!!


Zitat:
Quelle: Original von Grubendol
Tip: einfach vergessen, nicht mit beschäftigen, totschweigen - die Frau ist einfach nur peinlich, so eine "Arno Düvel" der Kinderpsychologie.


Geschrieben von subkultur am 20.09.2010 um 09:27:

Mich interessiert nur, wann die Kitas auch übers Wochenende geöffnet bleiben müssen.

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