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Geschrieben von Lui am 27.01.2010 um 01:34:

Die Doppelspitze/Offenbarungseid der "Linken"

Bei ihrer Gründung vor drei Jahren haben die Linken geglaubt, sie schaffen das – eine bundesdeutsche linke Partei zu sein, die mit einer Stimme spricht. Mit dem neuen Personaltableau ist klar, sie haben das Ziel bisher nicht erreicht. Und es ist mehr als fraglich, dass sie es in den nächsten drei Jahren erreicht.

Mehr:
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:neue-doppelspitze-offenbarungseid-der-linken/50065890.html

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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.

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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.


Geschrieben von Günter am 27.01.2010 um 01:59:

RE: Die Doppelspitze/Offenbarungseid der "Linken"

Zitat:
Original von max1995
Bei ihrer Gründung vor drei Jahren haben die Linken geglaubt, sie schaffen das – eine bundesdeutsche linke Partei zu sein, die mit einer Stimme spricht. Mit dem neuen Personaltableau ist klar, sie haben das Ziel bisher nicht erreicht. Und es ist mehr als fraglich, dass sie es in den nächsten drei Jahren erreicht.

Mehr:
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:neue-doppelspitze-offenbarungseid-der-linken/50065890.html


Und, wo ist das Problem? Die Grünen haben doch bis heute eine Doppelspitze!

Mir ist eine Partei mit menschlichen Fehlern lieber, als wie eine Partei, die ihre politischen Inhalte "vergessen" hat!

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Geschrieben von Lui am 27.01.2010 um 02:07:

Die Wähler in Nordrhein-Westfalen werden die ersten sein, die das bewerten müssen. Der Parteitag in Rostock ist danach dran. Ende Mai wird sich entscheiden, was von diesem Notruf bleibt - und damit von der Partei Die Linke.

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Geschrieben von Günter am 29.01.2010 um 01:15:

Linkspartei uneins über neue Parteiführung

Naja, es köchelt jetzt reichlich in der Partei Die Linke! Geschickter wäre es sicherlich gewesen, die Basis über die neuene Vorsitzenden entscheiden zu lassen!

Es ist der gleiche Fehler, den sich die SPD direkt nach dem Wahldebakel im September geleistet hat. auch da wurde von wenigen Funktionären entschieden, wer die Nachfolge von Münte und Co. antreten sollte.

Mit Basisdemokratie hat so etwas wenig zu tun. Auf dem Parteitag der Linken stehen möglicherweise noch einige Überraschungen ins Haus.

fast fühle ich mich daran erinnert, wie Oskar damals den Radfahrer-Rudi stürzte!

Zitat:
Linkspartei uneins über neue Parteiführung
Urwahl gegen den Unmut?


Nach dem angekündigten Rückzug des Linkspartei-Vorsitzenden Oskar Lafontaine kommt die Partei nicht zur Ruhe. Vor allem in den ostdeutschen Landesverbänden stößt die geplante Nachfolgeregelung offenbar auf Widerstand. Der thüringische Linkspartei-Fraktionsvorsitzende Bodo Ramelow fordert nun eine Urwahl über die künftige Struktur der Bundesparteiführung.


[Bildunterschrift: Ramelow fordert eine Urwahl zur Führungsstruktur der Linkspartei. ]
Ein halbes Jahr nach dem im Mai geplanten Parteitag in Rostock sollten die Parteimitglieder entscheiden, ob die Partei Die Linke künftig dauerhaft von einer Doppelspitze geführt werde oder nicht, sagte Ramelow der Nachrichtenagentur ddp. Die entsprechende Satzungsbestimmung solle ab 2012 gelten.

Ausdrücklich betonte Ramelow dabei seine Unterstützung für das am Dienstag vom Parteivorstand vorgeschlagene Personaltableau für den künftigen Parteivorstand. Demzufolge sollen künftig Gesine Lötzsch und Klaus Ernst die Partei führen und erstmals zwei Bundesgeschäftsführer eingesetzt werden. Er trage auch die Doppelspitze in der Bundesgeschäftsführung der Partei mit, so Ramelow. Faktisch sei das Amt auch bislang von zwei Personen ausgefüllt worden, von Dietmar Bartsch und ihm selbst als Bundeswahlkampfleiter und Fusionsbeauftragten der Partei, sagte Ramelow.

29.01.2010 http://www.tagesschau.de/inland/linkspartei190.html

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Geschrieben von Nautilus am 29.01.2010 um 01:41:

RE: Die Doppelspitze/Offenbarungseid der "Linken"

Zitat:
Original von G�nter

Mir ist eine Partei mit menschlichen Fehlern lieber, als wie eine Partei, die ihre politischen Inhalte "vergessen" hat!


Bei einer Partei, die ihre politischen Inhalte vergessen hat, ist dies auch ein menschlicher Fehler.
Welche Partei ist dir nun lieber?[IMG][/IMG]

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Wir gehen mit der Welt um als hätten wir eine zweite im Keller


Geschrieben von Günter am 29.01.2010 um 01:48:

RE: Die Doppelspitze/Offenbarungseid der "Linken"

Zitat:
Original von Nautilus
Welche Partei ist dir nun lieber?[IMG][/IMG]


Nun, wenn Du schon so fragst: Wenn die SPD es hinbekommt, wieder zu ihren alten Inhalten zurückzufinden, ist sie meine Partei! Direkt nach der Bundestagswahl hatte man ja so den Eindruck, das könnte bald passieren. Inzwischen bin ich wieder etwas entgeistert. Die Äußerungen vom Seeheimer-Gabriel waren wenig mutmachend!

Auf der anderen Seite "Die Linke"! Man will sich nicht konkret von alten SED-Kadern abgrenzen. Was noch schlimmer ist: Man grenzt sich nicht konkret gegen Leute ab, die behaupten, dass die DDR ein toller Staat war und dass die Mauer und die Zonengrenze richtig war. Das wurrmt mich wiederum ziemlich.

Hinzu kommt für mich als gläubigem Christen auch noch, dass die Linke eine krampfhaft atheistische Partei ist. Wobei ich aber auch sagen muss, dass ich in der CDU auch wenig wirklich christliche Werte entdecken kann. Die Bergpredigt kennen die meisten von denen wohl auch kaum!

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Geschrieben von Lui am 29.01.2010 um 01:57:

RE: Die Doppelspitze/Offenbarungseid der "Linken"

Zitat:
Original von Günter
Die Bergpredigt kennen die meisten von denen wohl auch kaum!


großes Grinsen Dafür würde ich sogar Wetten. Augenzwinkern

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Geschrieben von Günter am 29.01.2010 um 02:02:

RE: Die Doppelspitze/Offenbarungseid der "Linken"

Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Original von Günter
Die Bergpredigt kennen die meisten von denen wohl auch kaum!


großes Grinsen Dafür würde ich sogar Wetten. Augenzwinkern


Richtig, Max, wobei ich denke, die Bergpredigt kennen am Ehesten noch Politiker aus Reihen der SPD und der Grünen. smile

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