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Wulff empfielt offensive Gangart beim Thema Atom
Debatte
Wulff empfiehlt offensive Gangart beim Thema Atom
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wünscht sich einen offensiveren Umgang der Bundeskanzlerin mit unpopulären Themen. „Die Union war immer dann stark, wenn sie kraftvoll Positionen vertreten hat, auch bei massivem Gegenwind“, sagte Wulff in einem „Spiegel“-Interview. „Dazu müssen wir wieder kommen.
Als Beispiel verwies Wulff auf die Debatte um die Atomkraft, die sowohl von der Kanzlerin als auch vom neuen Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) auffallend behutsam angegangen wird. „Wir müssen offensiv erklären, warum es in Zeiten des Klimawandels wichtig ist, Kernkraftwerke länger laufen zu lassen“, sagte Wulff. „Die Leute wollen wisse, wofür wir stehen.“
Am 21. Januar sind die zuständigen Vorstandsmitglieder der Energiekonzerne e.on, RWE, Vattenfall und EnBW zu einer Gesprächsrunde ins Kanzleramt geladen, um über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verhandeln. Geleitet wird die Gesprächsrunde von Kanzleramtschef Ronald Pofalla. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erklärte am Wochenende, Verbraucher und Wirtschaft könnten bei längeren Reaktorlaufzeiten Milliarden an Stromkosten einsparen.
Merkel hatte verlauten lassen, ein Ausstieg aus dem Ausstieg brauche Zeit. Offensichtlich will sie Änderungen an den von Rot-Grün hinterlassenen Regelungen den Konzernen nur gegen Gegenleistungen verkaufen.
Mehr:
http://www.haz.de/HAZ/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Wulff-empfiehlt-offensive-Gangart-beim-Thema-Atom
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
RE: Wulff empfielt offensive Gangart beim Thema Atom
Zitat:
Original von max1995
Debatte
Wulff empfiehlt offensive Gangart beim Thema Atom
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wünscht sich einen offensiveren Umgang der Bundeskanzlerin mit unpopulären Themen. „Die Union war immer dann stark, wenn sie kraftvoll Positionen vertreten hat, auch bei massivem Gegenwind“, sagte Wulff in einem „Spiegel“-Interview. „Dazu müssen wir wieder kommen.
Als Beispiel verwies Wulff auf die Debatte um die Atomkraft, die sowohl von der Kanzlerin als auch vom neuen Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) auffallend behutsam angegangen wird. „Wir müssen offensiv erklären, warum es in Zeiten des Klimawandels wichtig ist, Kernkraftwerke länger laufen zu lassen“, sagte Wulff. „Die Leute wollen wisse, wofür wir stehen.“
Am 21. Januar sind die zuständigen Vorstandsmitglieder der Energiekonzerne e.on, RWE, Vattenfall und EnBW zu einer Gesprächsrunde ins Kanzleramt geladen, um über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verhandeln. Geleitet wird die Gesprächsrunde von Kanzleramtschef Ronald Pofalla. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erklärte am Wochenende, Verbraucher und Wirtschaft könnten bei längeren Reaktorlaufzeiten Milliarden an Stromkosten einsparen.
Merkel hatte verlauten lassen, ein Ausstieg aus dem Ausstieg brauche Zeit. Offensichtlich will sie Änderungen an den von Rot-Grün hinterlassenen Regelungen den Konzernen nur gegen Gegenleistungen verkaufen.
Mehr:
http://www.haz.de/HAZ/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Wulff-empfiehlt-offensive-Gangart-beim-Thema-Atom
Und wer zahlt für die Schweinerei in Asse? Sie sollten erst mal ihre Leichen im Keller sortieren und dann weiter sehen.
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Geboren in Hadeln, in der Welt zu Hause.
RE: Wulff empfielt offensive Gangart beim Thema Atom
Zitat:
Original von max1995
Wulff empfiehlt offensive Gangart beim Thema Atom
Genau. Und hat schon mal getestet, wie er am komfortabelsten wegkommt, wenn uns ein Endlager um die Ohren fliegt:
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=pol&module=dpa&id=23573750
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Der Zweck der Diplomatie ist die Verlängerung von Krisen!
Wulff der Volksverdummer
Zitat:
Original von max1995
„Wir müssen offensiv erklären, warum es in Zeiten des Klimawandels wichtig ist, Kernkraftwerke länger laufen zu lassen“, sagte Wulff. „Die Leute wollen wissen, wofür wir stehen.“
Mehr:
http://www.haz.de/HAZ/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Wulff-empfiehlt-offensive-Gangart-beim-Thema-Atom
Wo er immer steht, der Herr Wulff, auf der Seite der Volksverdummer.
Die Laufzeiten der AKWs zu verlängern hat nichts mit dem Klimawandel zu tun, sondern nur mit der Gier gewisser Leute. AKWs tragen durch ihre Abwärme ebenso zum Klimawandel bei wie das CO2.
Zitat:
Umweltschutz mit Atomkraftwerken? Dies klingt auf den ersten Blick nach einer eher abstrusen Idee – und auch bei genauerem Hinsehen bleibt ein schaler Beigeschmack. Wie aktuelle Zahlen des Bundesumweltministeriums belegen, führen die Amerikaner zur Zeit mit 20,3 Tonnen CO2 pro Kopf und pro Jahr die Weltrangliste der Klimabelastung an. Gleichzeitig gibt es kein Land auf der Welt, das so viele Atomkraftwerke betreibt wie die USA, nämlich ganze 103 von 435 weltweit. Würden Atomkraftwerke besonders umweltfreundlichen Strom produzieren, wären die Amerikaner ausgesprochene Umweltengel – und dies lässt sich leider (noch) nicht ernsthaft behaupten.
Die Vorstellung, dass Atomkraftwerke besonders klimafreundlichen Strom herstellen, geht auf eine zu beengte Betrachtungsweise zurück. So ist beispielsweise eine Energiesparbirne, die fünf mal weniger Energie verbraucht als eine herkömmliche Glühbirne, nicht automatisch fünf mal so klimafreundlich. Denn wenn für die Herstellung dieser Birne dreimal so viel Energie verbraucht wird, wie für die Herstellung der konventionellen Glühbirne, so ist auch dieser Umstand bei der Beurteilung des Umwelteffektes zu berücksichtigen. Die gesamte Energiebilanz – von der Herstellung bis zur Entsorgung – ist entscheidend.
Ähnlich ist es bei Atomkraftwerken: Wenn man die Energie berücksichtigt, die für den Aufbau, den Unterhalt und den irgendwann nötigen Rückbau des Atomkraftwerkes benötigt wird, die Energie, die bei der Förderung und dem Transport von Uran verbraucht wird, sowie die Energie, die für die Absicherung der Anlagen und der Atommülltransporte sowie die sichere Endlagerung des Atommülls von Nöten ist – wenn man all dies berücksichtigt, dann sieht die Energiebilanz eines Atomkraftwerkes schon nicht mehr so günstig aus.
http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2008/01/atomkraftwerke-als-klimaretter.php
Ich lege Herrn Wulff den Rücktritt nahe, denn er hat gerade mal wieder seine Inkompetenz bewiesen.
Der einzig sichere Platz für Atommüll ist die Sonne - die Transportkosten muss man zu den realen Kosten der Atomenergie hinzu rechnen.
Harald Lesch über den Klimawandel
http://www.youtube.com/watch?v=nK01b2kevc0
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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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