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Geschrieben von Lui am 26.01.2013 um 17:47:

Rottweiler attackiert kleinen Dackelrüden

Dackel „Moritz“ wurde schwer verletzt. Der 17. Dezember wird Hermann Richers wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Jetzt hat er Anzeige erstattet.

Zitat:
An diesem nebligen Nachmittag geht der 83-Jährige mit seinem Dackel „Moritz“ am Strand in Kellenhusen spazieren. Wie aus dem Nichts tauchen vor ihm plötzlich zwei große Hunde auf. Die Tiere gehen sofort auf den kleinen Dackel los. Einer von ihnen, nach Hermann Richers Angaben ein Rottweiler, beißt sich in dem Dackel fest, schleudert ihn hin und her. Erst als die Halterinnen der Hunde den Schauplatz erreichen, lassen diese von ihrem Opfer ab. Der Dackel bleibt mit schwersten Verletzungen am Boden liegen.


http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Rottweiler-attackiert-kleinen-Dackelrueden

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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.

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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.


Geschrieben von Dreikatendeich am 26.01.2013 um 18:32:

Ich tippe mal darauf , daß der Dackel vielleicht nicht richtig sozialisiert ist , mir passiert es auch des öfteren , daß Sunny voller Freude auf andere Hunde losstürzt und dann mit Knurren und Zähnefletschen empfangen wird .
Aber Schuld haben ja immer die größeren Hunde .
Die Aussage der Tochter läßt auch auf merwürdige Familienverhältnisse schließen .
So wie der Herr , so das Geschirr .
Ich persönlich habe festgestellt , daß die kleinen Hunde meistens die Giftigeren sind und Streit anfangen , wenn die Größeren dann reagieren , ist es mit der Schuldzuweisung schnell getan .

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Gegen Rassismus und Menschenverachtung


Geschrieben von Lui am 26.01.2013 um 21:20:

Zitat:
Durch Beißvorfälle hat der Rottweiler teilweise einen schlechten Ruf bekommen. Der Rottweiler ist ein großer und starker Hund von dem eine Gefährdung ausgehen kann.

Eine im Jahr 2002 veröffentlichte Untersuchung zu medizinisch versorgten Hundebissverletzungen kommt zu dem Ergebnis, dass Hunde vom Typ Rottweiler verglichen mit ihrer Häufigkeit in der Hundepopulation überdurchschnittlich oft beißen.
In einer Studie des Instituts für Tierschutz und Tierverhalten der Freien Universität Berlin wird dem Rottweiler (hinter dem Deutschen Schäferhund) eine hohe Auffälligkeitsrate nachgewiesen.


http://de.wikipedia.org/wiki/Rottweiler

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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.

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Geschrieben von Dreikatendeich am 26.01.2013 um 21:27:

Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Durch Beißvorfälle hat der Rottweiler teilweise einen schlechten Ruf bekommen. Der Rottweiler ist ein großer und starker Hund von dem eine Gefährdung ausgehen kann.

Eine im Jahr 2002 veröffentlichte Untersuchung zu medizinisch versorgten Hundebissverletzungen kommt zu dem Ergebnis, dass Hunde vom Typ Rottweiler verglichen mit ihrer Häufigkeit in der Hundepopulation überdurchschnittlich oft beißen.
In einer Studie des Instituts für Tierschutz und Tierverhalten der Freien Universität Berlin wird dem Rottweiler (hinter dem Deutschen Schäferhund) eine hohe Auffälligkeitsrate nachgewiesen.


http://de.wikipedia.org/wiki/Rottweiler

Wäre mal gespannt auf eine Studie über die Herrchen dieser Hunderassen . happy2

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Geschrieben von Lui am 26.01.2013 um 21:33:

Wäre sicherlich interessant.denk

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Geschrieben von Jensemann am 26.01.2013 um 23:30:

Zitat:
Original von Dreikatendeich
Ich tippe mal darauf , daß der Dackel vielleicht nicht richtig sozialisiert ist , mir passiert es auch des öfteren , daß Sunny voller Freude auf andere Hunde losstürzt und dann mit Knurren und Zähnefletschen empfangen wird .
Aber Schuld haben ja immer die größeren Hunde .
Die Aussage der Tochter läßt auch auf merwürdige Familienverhältnisse schließen .
So wie der Herr , so das Geschirr .
Ich persönlich habe festgestellt , daß die kleinen Hunde meistens die Giftigeren sind und Streit anfangen , wenn die Größeren dann reagieren , ist es mit der Schuldzuweisung schnell getan .



ich muss dir zu 90% recht geben. die kleinen sind oft am schlimmsten und oft nicht richtig sozialiert. doch ein sehr gut erzogender hund ist es auch fast egal, wenn ein viel kleinerer hund den macker macht.
ich habe einen 45kg hund bei dem können kleine hunde noch so eine große klappe haben, das schert in meist nichts.
leider sind ihm selbstbewusste große hunde nicht egal motz
aber ich weis das und schaue immer weit voraus um rechtzeitig reagieren zu können. daher kann man der halterin der rotweiler eine gewisse mitschuld geben. sie war zu weit von ihren hunden weg.


Geschrieben von Lui am 27.01.2013 um 02:06:

Zitat:
Wie aus dem Nichts tauchen vor ihm plötzlich zwei große Hunde auf.


Die hat natürlich der Dackel mit Knurren und Zähnefletschen angelockt. happy2 happy2

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Geschrieben von Grubendol am 27.01.2013 um 08:19:

Unsere Sonntags-Tagschicht-Zentralistin bringt immer ihre deutsche Dogge mit zur Zentrale.

Reicht mir im Stand bis zu den Brustwarzen und ist verschmust wie ein Kätzchen.

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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!


Geschrieben von Dreikatendeich am 27.01.2013 um 09:01:

Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Wie aus dem Nichts tauchen vor ihm plötzlich zwei große Hunde auf.


Die hat natürlich der Dackel mit Knurren und Zähnefletschen angelockt. happy2 happy2

Wenn man seine Brille nicht aufsetzt , kann es vorkommen , daß entscheidende Dinge erst relativ spät wahrgenommen werden . happy2

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Gegen Rassismus und Menschenverachtung


Geschrieben von Lui am 27.01.2013 um 11:34:

Zitat:
Original von Dreikatendeich
Zitat:
Original von max1995
Zitat:
Wie aus dem Nichts tauchen vor ihm plötzlich zwei große Hunde auf.


Die hat natürlich der Dackel mit Knurren und Zähnefletschen angelockt. happy2 happy2

Wenn man seine Brille nicht aufsetzt , kann es vorkommen , daß entscheidende Dinge erst relativ spät wahrgenommen werden . happy2


up
Jensemann wird dir sicherlich zu 90% recht geben.

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Geschrieben von dr.rudolf am 27.01.2013 um 14:05:

Hallo zusammen,

sicherlich hat die Sozialisierung der Tiere eine immense Bedeutung und
sicherlich kann der Mensch sehr viel in der Behandlung seines Tieres verkehrt
machen, aber Tatsache ist doch, dass die Rassen (nicht zuletzt auch bedingt
durch die jeweiligen Zuchtziele) ein unterschiedliches Agressionspotential
in sich tragen, und sei es nur durch ihren Instinkt.

Wir haben 17 Jahre Erfahrung gehabt mit einem Rottweiler-Schäferhund-
Mischling, der kinderlieb war und sich auch mit unseren Katzen vertrug,
aber wehe, wenn sein Jagdtrieb durch irgendeinen (dummen) Zufall
geweckt wurde ! Es war daher nicht zu verantworten, ihn mit Kindern
ohne enge direkte Aufsicht spielen zu lassen. Und auch mit anderen Rüden
hatte er seine Probleme.

Jetzt haben wir seit einem Jahr einen Berner Sennenhund, der auch
schon an 40 kg auf die Waage bringt, aber das ist ein Unterschied wie
Tag und Nacht ! Es hat bisher noch keine Situation gegeben, wo er
auch nur Ansätze von Agression (z.B. Knurren) gezeigt hätte. Obwohl
ausgeprägt lebhaft, interessieren ihn weglaufende Hasen oder Rehe
beim Spazierengehen überhaupt nicht.
Der 7-jährige Nachbarjunge kann ihn im Spiel umwerfen, auf den Rücken
drehen und sich drauflegen.

Ich denke daher, neben den bereits erwähnten Faktoren hat auch das
Wesen des Tieres eine ausschlaggebende Bedeutung für sein Verhalten
und das ist von Rasse zu Rasse extrem untershiedlich !

Gruß
Rudolf

__________________

. . . wenn Euch meine Bücher interessieren:
Alle meine Bücher !


Geschrieben von Jensemann am 27.01.2013 um 16:01:

Zitat:
Original von dr.rudolf
Hallo zusammen,

sicherlich hat die Sozialisierung der Tiere eine immense Bedeutung und
sicherlich kann der Mensch sehr viel in der Behandlung seines Tieres verkehrt
machen, aber Tatsache ist doch, dass die Rassen (nicht zuletzt auch bedingt
durch die jeweiligen Zuchtziele) ein unterschiedliches Agressionspotential
in sich tragen, und sei es nur durch ihren Instinkt.

Wir haben 17 Jahre Erfahrung gehabt mit einem Rottweiler-Schäferhund-
Mischling, der kinderlieb war und sich auch mit unseren Katzen vertrug,
aber wehe, wenn sein Jagdtrieb durch irgendeinen (dummen) Zufall
geweckt wurde ! Es war daher nicht zu verantworten, ihn mit Kindern
ohne enge direkte Aufsicht spielen zu lassen. Und auch mit anderen Rüden
hatte er seine Probleme.

Jetzt haben wir seit einem Jahr einen Berner Sennenhund, der auch
schon an 40 kg auf die Waage bringt, aber das ist ein Unterschied wie
Tag und Nacht ! Es hat bisher noch keine Situation gegeben, wo er
auch nur Ansätze von Agression (z.B. Knurren) gezeigt hätte. Obwohl
ausgeprägt lebhaft, interessieren ihn weglaufende Hasen oder Rehe
beim Spazierengehen überhaupt nicht.
Der 7-jährige Nachbarjunge kann ihn im Spiel umwerfen, auf den Rücken
drehen und sich drauflegen.

Ich denke daher, neben den bereits erwähnten Faktoren hat auch das
Wesen des Tieres eine ausschlaggebende Bedeutung für sein Verhalten
und das ist von Rasse zu Rasse extrem untershiedlich !

Gruß
Rudolf


pleased3


Geschrieben von Grubendol am 27.01.2013 um 18:36:

guckst du hier

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Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."

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Geschrieben von Dreikatendeich am 27.01.2013 um 19:27:

Für Katzenliebhaber .

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Geschrieben von Lui am 27.01.2013 um 19:34:

Zitat:
Original von Grubendol
guckst du hier


Alles Asiaten in dem Verein.

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Geschrieben von Lui am 27.01.2013 um 19:36:

Zitat:
Original von Dreikatendeich
Für Katzenliebhaber .



Nicht wie Hähnchen sondern wie Iltis,richt auch so.

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Geschrieben von Stephan am 27.01.2013 um 19:38:

Zitat:
Original von max1995
Nicht wie Hähnchen sondern wie Iltis,richt auch so.


Hast du schon Iltis gegessen?


Geschrieben von Lui am 27.01.2013 um 19:51:

Zitat:
Original von Stephan
Zitat:
Original von max1995
Nicht wie Hähnchen sondern wie Iltis,richt auch so.


Hast du schon Iltis gegessen?


Woher sollte ich das wohl sonst wissen. winke bigg

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